Maximilian Hirsch 
Der Impulsgeber 
"Glück ist der Scharfblick für Gelegenheit und die Fähigkeit diese zu nutzen."
 
Samuel Goldwin

Größe: 193 cm    |   Augenfarbe: Grau   |   Vorlieben: Theater, Reisen, Filme, Inspirieren  

Was bisher geschah... 

Maximilian wuchs in der Mecklenburgischen-Seenplatte auf und lernte schon in jungen Jahren das Schauspielhandwerk durch die Theaterlehrer Martina Herre und Klaus Herre kennen. Er nahm zudem bereits früh Gesangsunterricht bei renommierten Opernsänger*innen, wie Rebeckah Rota, Judith Spiesser, oder Andres Felipe Orośzco. Seine ersten Erfahrungen sammelte er in verschiedenen Theatergruppen, aber auch als Kleindarsteller und Mitglied des Extrachores der Theater- und Orchester GmbH Neustrelitz/Neubrandenburg, wo er bei verschiedenen Produktionen, u. a „Undine“, „Gräfin Mariza“, oder „Zar und Zimmermann“ mitwirkte. Auch schon früh verkörperte er mehrere Rollen wie Argan in Moliers „Der eingebildete Kranke“, oder bei „TV Nonstop“ verschiedene kleine Rollen unter der Regie von Michael Goralcxek und Lisa Voß auf der Probebühne des Landestheaters Neustrelitz.

Maximilian ging im jungen Alter nach Kanada und lernte viel im Bereich Schauspiel und Musiktheater. An der LCCVII School konnte er im Bereich Theater sein Wissen erweitern. Im Zuge seiner Weiterbildung inszenierte er als Co-Regisseur ‘Til Beth Do Us Part“ und „Things my mother taught me“ am Victoria Playhouse. Er spielte zusätzlich mehrere Rollen, wie zum Beispiel den Claudius in „Hamlet“, Herr Zeller in „The Sound of Music“, oder auch den Bellhop in „Lend me a tenor“, mit dem er große Erfolge feierte. Für seine besondere Regieleistung erhielt er 2014 den Gusher Award in der Kategorie „Bester Beitrag/Regie“ und den Freedom Award in der Kategorie „Beste Regie“.

Zurück in Deutschland übernahm er erstmals Assistenzen bei verschiedenen Projekten und später die Künstlerische Leitung des Jugendtheaters „KulTTour“ Neustrelitz, bei welchem unter seiner Leitung die Stücke „Wann hauen die endlich ab?!“ und „Der andauernde Zorn“ uraufgeführt wurden. Gleichzeitig war er auch noch am Landestheater Neutrelitz, Fulda, Frankfurt Oder und Krakau selbstständig tätig. Coachings und Workshopleitungen im Bereich Schauspiel, Improvisation und Camera Acting führten ihn u.a. nach Bad Gandersheim, Nürnberg und Kassel.


Auch im Bereich Film konnte Maximilian Fuß fassen in Form von Assistenzen im Art Departement, wo er u.a. bei „Maries Leben“ als Kostümbildassistenz arbeitete. Darauf folgend begann er in Berlin eine zusätzliche Ausbildung im Bereich Mode und spezialisierte sich dann besonders auf den Bereich Mode, Design, Ausstattung und Kostüm.
 
An der Schauspielschule Charlottenburg inszenierte er 2016 als Gastregisseur „Shoppen und Ficken“ von Marc Ravenhill. Nach der erfolgreichen Premiere wurde er zum festen Stellvertretenden Künstlerischer Leiter an der Schauspielschule Charlottenburg berufen. Unter der Geschäftsführung von Valentin Plătăreanu verfestigte er noch seine Fähigkeiten im künstlerischen Leitungsbereich. Weiterbildungen bei Ekkie Busch im Bereich Rhythmus und Musik, die „Meisner-Technik“ bei Peter Geisberg und „Regie führen nach Tschechow“ bei Dominik Sebastian Bopp erweiterten sein Wissen und seine Fähigkeiten. Nach seiner Tätigkeit an der Schauspielschule Charlottenburg übernahm er für drei Jahre die Loftbühne Charlottenburg, wo er als Künstlerischer Leiter und Produktionsleiter  Stücke wie „Deportation Cast“ von Björn Bicker inszenierte und „Akte NSU“ zusammen mit dem Dokumentartheater Berlin auf die Bühne brachte. Für die Inszenierung „Und der Name des Stern heißt Tschernobyl“ erhielt das Ensemble des Dokumentartheater Berlin  den „Ukrainischen Theaterpreis“ und den „Ensemble Preis“ des „Krakau Theater Festivals“.
 
2018 hat er als freier Künstlerischer Koordinator das „Russisch – Deutsche Theaterfestival“ mitorganisiert und war Kids Künstlerischer Koordinator für das „TV – Series Festival". Jetzt ist er als selbstständiger Dozent, Stage Manager und Dramaturg an der Schauspielschule Goldoni tätig.
 
Die Inszenierung „Licht im Kasten“ frei nach Elfriede Jelinek wurde 2019 als viert Beste Theaterinszenierung in Berlin ausgezeichnet.
 
Auch im Bereich Film konnte Maximilian Hirsch seine Position als Director und Art Dirctor festlegen. 2018 gründete er die „On-Point-Production Berlin“ für die er als Geschäftsführer und Regisseur hauptsächlich in Werbung und Kurzfilmen arbeitet. Zu den Kunden zählen u.a. die „Gentle Dental Group“, oder das „Frische Paradies“.
 
Als freiberuflicher Art Director hat Maximilian Hirsch 2019 als Ausstattungsleiter die Webserie „Jihadifool“ mitproduziert.
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In den vergangenen Jahren sind auch schon mehrere Kurzfilme und mittellange Spielfilme unter seiner Regie erschienen, wie zum Beispiel „Zigarettenstummel“, „The Makeover of Ashton Croyd“ und „Wortlos“.​
 
Sommer 2021 wird er in Peking am Theater inszenieren und bekannte Stücke von ihm aufführen.